Die Geschichte / Wir über uns

Die Geschichte

Was passiert, wenn 3 herzkranke Burschen und Freunde im Mai 2014 an der Poolbar eines griechischen Hotels stehen, Espresso trinken und einer von seinem Versprechen erzählt, demnächst nach Santiago de Compostela zu pilgern. Genau, man entschließt spontan das Abenteuer „Jakobsweg“ gemeinsam zu gehen. Voller Eifer wird schon auf Kreta geplant und man ist sich schnell einig im ersten Jahr von München nach Bregenz zu laufen.

Start Juni 2015, in 14 Tagen sind die 300 km doch zu schaffen!!!
Letztendlich sind wir im ersten Jahr unserer Pilgertour in 19 Tagen von München bis nach Einsiedeln (Schweiz) gelaufen und hatten am Ende fast 450 km in den Beinen.

Im Jahr 2016 ging die die Reise weiter und wir wanderten von Einsiedeln (Schweiz) nach Le Puy-en-Velay in 30 Tagen insgesamt 625 km.

Im Jahr 2017 pilgerten wir dann auf der „Via Podiensis“ von Le Puy-en-Velay nach Saint-Jean-Pied-de-Port. Die knapp 800 Kilometer inkl. einigen Umwegen meisterten wir in 35 Tagen.

Im Jahr 2018 sind wir insgesamt 917 km von Saint-Jean-Pied-de-Port bis nach Santiago de Compostela bzw. Finesterre gelaufen. Hubertus hat die „Herzbrüder“ vor dieser Etappe verlassen und so haben wir das Abenteuer von München nach Santiago nur noch zu Zweit beendet. ?

Im Jahr 2019 stand nach einigen Turbulenzen die Alpenüberquerung und später noch der Steigerwälder Jakobsweg auf dem Programm. Zwischenzeitlich hat Heinz leider seine Wanderschuhe an den Nagel gehangen, so dass ich mit meiner Frau Gabi auf dem Camino und mit einer Gruppe auf der Alpenüberquerung unterwegs war.

Im Jahr 2020 wanderten wir trotz Corona den Fränkisch-Schwäbischen Jakobsweg von Rothenburg o.d.Tauber bis nach Konstanz. Trotz der sehr spärlichen Infrastruktur waren die knapp 350 km landschaftlich grandios.   

All die bisherigen Abenteuer und Blogberichte könnt ihr unter „Unsere Wege“ nachlesen. 🙂

heinz

Heinz bis 2018

wa

Gerd

Hubertus

Hubertus bis 2017

 

Wir über uns

Neben der Freundschaft und der Wanderlust verbindet uns „Drei“ leider auch unsere Herzerkrankungen. Hinterwandinfarkt, Bypass, Mitralklappe, Stent, Herzinsuffizienz, Einschränkung der Pumpleistung, etc., wir können überall ein Wörtchen mitreden. Dazu kommt noch die gemeinsame „Leidenschaft“ unserer täglichen Medikamente, die zwar ein Segen sind aber hoffentlich unser vorgegebenes Rucksackgewicht nicht gefährden 🙂


r Bei uns gibt´s  keine halben Sachen 🙂